Samstag, 14. April 2007

Wohin mit Stoiber?

Im September ist es soweit. Edmund Stoiber muss/soll seinen Stab an seinen designierten Nachfolger Huber abgeben. Und schon beginnt das große Suchen und Schachern um ein Pöstchen für Edmund. Lukrativ sollte es sein und die Möglichkeit bieten, dass Edmunds politische Fähigkeiten weiterhin zur Geltung kommen. Da ist ein Pöstchen bei der Hanns Seidel Stiftung für Edi zu klein. Er reagierte ziemlich sauer auf den Vorschlag seines Parteispezies.

„Dieser Eindruck von Kungeln und Posten verteilen ist nicht besonders vorteilhaft, weder für unsere Partei noch für Bewerber, die nach Höherem streben“, ließ Stoiber erklären. Quelle: sueddeutsche


Andere Möglichkeiten wären ja auch der Weg eine Beratertätigkeit anzunehmen (s. Schroeder), oder in einer Anwaltskanzlei die Zeit totzuschlagen.

zerrspiegel hat sich Gedanken über angemessene Alternativen gemacht. Hier erste Vorschläge.

  • als (Problem)Bär in den bayrischen Alpen
  • als PR-Manager für Frau Pauli
  • als Nachfolger für Frau Christiansen - er befragt sich jede Woche selber zu einem aktuellen Thema
  • als Reiseführer in München (s. seine Rede zur Eröffnung des FJS Flughafens)
  • als Alleinunterhalter auf dem Oktoberfest
  • als Trainer beim FC Bayern
  • als Manager beim FC Bayern
  • als Deutschlehrer für Einwanderungswillige an der VHS München

Weitere (bessere?) Vorschläge nehmen wir gerne entgegen.
Fotomontage: zerrspiegel

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