Das erste Kontingent der von Bush geforderten zusätzlichen Soldaten, ist im Irak eingetroffen.
Dienstag, 8. Mai 2007
Montag, 7. Mai 2007
Wer die Wahl hat,
braucht für den Spott nicht zu sorgen. Oder so. Das war ja mal ein Wochenende, wo so einige mehr oder weniger wichtige (Wahl)Entscheidungen anstanden. Ich musste wählen zwischen dem PC in der guten Stube und dem Grill auf der Terrasse, Sonnenschein und kühlem Bier...... Nun, der Grill hat gewonnen.
Die Franzosen mussten auch wählen - und das zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit - zwischen "Kärcher" Sarkozy und "Pauli" Royal. Und der konservative Putzteufel, der gerne schonmal den "Abschaum mit dem Hochdruckreiniger von den Strassen fegt", hat sich durchgesetzt.
Ein großer Teil der deutschen Fernsehnation musste ebenfalls wählen. Und zwar per kostenpflichtigem Telefonanruf den nächsten Superstar. Zur Auswahl standen Unvermögen vs. Mittelmaß. Aber man hat sich entschieden. 78 % für den arbeitslosen Altenpfleger aus Hessen M. Medlock.
Na ja, wie war das mit dem Spott? Bleibt die Frage, wer wird am Ende glücklicher sein, mit seiner Wahl?
Ach ja, auch unser Herr Bundespräsident hatte seine ganz eigene Wahl. Er musste wählen, ob er das RAF Mitglied Klar begnadigt oder nicht. Und obwohl er unter heftigem Druck einiger B - Politiker der CSU stand, deren Demokratieverständnis in etwa so ausgeprägt zu sein scheint, wie das musikalische Können eines Herrn Bohlen, hat er m.M. nach schnell und souverän entschieden. Obwohl durch das unverschämte Tun der Möchtegernpolitiker ein Geschmäckle bleibt.
Ja ja, wer die Wahl hat.
PS: Zum Thema DSDS hat das Kolumnistenschein hier einen lesenswerten Beitrag verfasst.
Die Franzosen mussten auch wählen - und das zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit - zwischen "Kärcher" Sarkozy und "Pauli" Royal. Und der konservative Putzteufel, der gerne schonmal den "Abschaum mit dem Hochdruckreiniger von den Strassen fegt", hat sich durchgesetzt.
Ein großer Teil der deutschen Fernsehnation musste ebenfalls wählen. Und zwar per kostenpflichtigem Telefonanruf den nächsten Superstar. Zur Auswahl standen Unvermögen vs. Mittelmaß. Aber man hat sich entschieden. 78 % für den arbeitslosen Altenpfleger aus Hessen M. Medlock.
Zitat Dieter Bohlen: „Bei Martin ... das sind alles Teenies, die sind zu wankelmütig, da kommt heute Tokio Hotel, morgen „Shanghai Zimmer“ und übermorgen „Tötensen-Wer weiß-Was!“. Das kann einfach auch ganz schnell vorbei sein. Nur bei Mark, da ist die Zielgruppe etwas älterer, dankbarer, da kann man evtl. auch ein zweites oder drittes Album verkaufen.“ Quelle: RP Online
Na ja, wie war das mit dem Spott? Bleibt die Frage, wer wird am Ende glücklicher sein, mit seiner Wahl?
Ach ja, auch unser Herr Bundespräsident hatte seine ganz eigene Wahl. Er musste wählen, ob er das RAF Mitglied Klar begnadigt oder nicht. Und obwohl er unter heftigem Druck einiger B - Politiker der CSU stand, deren Demokratieverständnis in etwa so ausgeprägt zu sein scheint, wie das musikalische Können eines Herrn Bohlen, hat er m.M. nach schnell und souverän entschieden. Obwohl durch das unverschämte Tun der Möchtegernpolitiker ein Geschmäckle bleibt.
Ja ja, wer die Wahl hat.
PS: Zum Thema DSDS hat das Kolumnistenschein hier einen lesenswerten Beitrag verfasst.
Samstag, 5. Mai 2007
Alarmierende Fakten aus dem Drogenbericht der Bundesregierung
Freitag, 4. Mai 2007
Kameraden wollen Prinz Harry mit einem T-Shirt beschützen
Kameraden von Prinz Harry (22) haben kurz vor dessen Irak-Einsatz durch T-Shirts mit der Aufschrift "Ich bin Harry" ihre Verbundenheit mit dem königlichen Leutnant demonstriert.
zerrspiegel fragt sich, ob man nicht lieber "I'M OSAMA" aufgedruckt hätte.
Das Shirt soll es auch schon bei ebay geben. Für all diejenigen, die auf dem heimischen Sofa mithelfen wollen Harry zu beschützen.
Siehe auch -> Harry zieht in den Krieg
zerrspiegel fragt sich, ob man nicht lieber "I'M OSAMA" aufgedruckt hätte.Das Shirt soll es auch schon bei ebay geben. Für all diejenigen, die auf dem heimischen Sofa mithelfen wollen Harry zu beschützen.
Siehe auch -> Harry zieht in den Krieg
Kräftiger Schluck aus der Pulle
Die Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie erhalten von Juni an 4,1 Prozent mehr Geld. Nach zwölf Monaten gibt es eine weitere Erhöhung der Löhne und Gehälter um 1,7 Prozent. Darauf haben sich IG Metall und Arbeitgeber am Freitag in Sindelfingen nach mehr als 20 Stunden geeinigt. Zudem gibt es eine Einmalzahlung von 400 Euro für April und Mai 2007. Die Laufzeit beträgt insgesamt 19 Monate.
Quelle: NETZEITUNG
zerrspiegel gratuliert.
Donnerstag, 3. Mai 2007
Zitat der Woche
"Angeschossen werden tut weh."
Ronald Reagan in seinen soeben veröffentlichten Tagebüchern zu dem auf ihn verübten Attentat vom 30. März 1981.
Ronald Reagan in seinen soeben veröffentlichten Tagebüchern zu dem auf ihn verübten Attentat vom 30. März 1981.
Merkel rettet die Welt
"So mein Gudster. Ich hoffe nur, das der Wolfgang meine SMS an Bush nicht wieder mitgelesen und sie gespeichert hat."
"Und dahinten verläuft die Achse des Bösen meine Herren."Inspiriert durch einen Post beim Spiegelfechter.
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